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 Chronik 2008
Chronik Nachrichten Donnerstag 10.01.2008 - Dominikanische Republik
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Nachrichten & Tagesgeschehen vom 10. Januar 2008 aus der Dominikanischen Republik. Bitte klicken Sie auf die nachstehenden Schlagzeilen:
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Veränderung der Ökosysteme Der Chef des Umweltministeriums ... Kinito Mendéz & Los Zuletas Der Merenguero Kinito Mendéz ... Treffen Cluster Ecoturístico Am 26. Januar treffen sich die ... Zur Schule gehen fällt schwer ! Der offizielle Schulbeginn nach den ... Remesas in 2007 auf Rekordhoch Im Jahre 2007 haben die Remesas ...
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10.01.2008
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Veränderung der Ökosysteme
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Punta Cana | Natur
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Der Chef des Umweltministeriums, Omar Ramírez, veröffentlichte einen Bericht über die Lage des ökologischen Chaos, welche als Ursache durch die touristische Entwicklung in El Cortecito, Punta Cana entstanden sind.
Das Auffüllen der Mangrovengebiete mit Erdreich und das Abholzen der Mangroven bewirkt eine starke Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts in der Region. "Dies ist ein ökologisches Chaos, das ernste Nachteile in der touristischen Entwicklung und in der Operationsfähigkeit der bestehenden Resorts im Küstengebiet provoziert, nach dem das System der natürlichen Dränage der Zone beschädigt wurde." Die Veröffentlichung sagt weiter, dass die aggressiven Änderungen im Ökosystem provozieren, dass weite Gebiete, jedes Mal wenn es in dieser Gegend regnet, überschwemmt werden und mit andere Gebiete mit Sand und Schlamm gefüllt werden.
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10.01.2008
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Kinito Méndez & Los Zuleta
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Santo Domingo | Kultur
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Der Merenguero Kinito Méndez und die kolumbianische Gruppe Los Zuleta haben gemeinsam das neue Lied "Hoy se bebe" (Heute trinken wir) aufgenommen. Andrés Alfonso Zuleta, der Sänger der Gruppe Los Zuleta freut sich riesig in der Dominikanischen Republik zu sein um - wie er sagt - mit einem der populärsten dominikanischen Merengue-Musiker gemeinsam Lieder aufzunehmen. "Ein Traum der sich für mich erfüllt". Kinito selbst fühlt sich sehr geehrt, dass die neue Generation der Merenguekünstler ihn auserwählten gemeinsame Musik aufzunehmen. Der dominikanische Bachata und er kolumbianische Vallento, beides sehr rhytmische und romantische Musikrichtungen könnten vereint durch die Harmonie Trompeten (Bachata) und des Akkordeons (Vallento) eine sehr erfolgreiche Mischung geben. Das Lied “Hoy se bebe” ist Teil des neuen Albums “La fábrica”, welches Mitte März auf dem Markt erscheint.
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10.01.2008
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Treffen Cluster Ecoturístico
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Barahona | Wirtschaft
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Am 26. Januar treffen sich die Interessenverbände Turismusbüro, Umweltbehörde, Landwirtschaftsministerium, Industrie & Handel und weitere um über den natürlichen Tourismus im Land, speziell im Südwesten und Ciabo zu beraten.
Das Ziel des Treffens besteht darin, die Entwicklung des natürlichen Tourismus im Einklang mit der Natur in seinen verschiedenen Facetten zu garantieren (Ökotourimus, Tourismus der Taino-Indianer, Agroturismo, agroforesteria, kultureller Tourismus, Bergbautourismus). In der Tätigkeit wird sich das Studium auch in Rechtskraft setzen, um im See des Bunds im internationalen Tourismus einzugliedern.
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10.01.2008
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Zur Schule gehen fällt schwer !
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Santo Domingo | Soziales
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Der offizielle Schulbeginn nach den Weihnachtsferien war eigentlich der vergangene Montag. Aber die Anwesenheit der Schüler und den Studenten in den Schulen und Universitäten in Santo Domingo lag nur bei 25%. Eigentlich gbt es ja eine Schulpflicht. Es wird vermutet, dass durch den Feiertag der Heiligen Drei Könige, an denen ja auch die Kinder ihre Weihnachtsgeschenke bekommen, der Schulbeginn von den Kindern und Eltern einfach "verschlafen" wurde. Gestern und heute hat sich der Schulbetrieb wieder normalisiert.
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10.01.2008
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Remesas in 2007 auf Rekordhoch
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Santo Domingo | Wirtschaft
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Im Jahre 2007 haben die Remesas (Überweisungen der Dominikaner aus dem Ausland in die Dominikanische Republik) den höchsten Betrag seit 10 Jahren von US$2.980 Millionen ereicht. Sie sind im Vergleich zu 2006 um 9% gestiegen. In der Dominikanischen Republik leben ungefähr neun Millionen Menschen. Ca. 14 % leben im Ausland, also um die 1,5 Millionen "Dominican Yorks" gibt es. Die Remesas sind nach dem Tourismus und den Freihandelszonen die drittgrösste Einnahmequelle des Landes. 40% der Überweisungen gehen in ländliche Gebiete, 40 % in städtische und 60% werden an arme Familien überwiesen. 77,2% der Überweisungen kommen aus den USA und Puerto Rico, 20% aus Europa und 2,8% aus anderen Ländern. Die Dominikanische Republik liegt nach Mexiko, Brasilien und Kolumbien an vierter Stelle der Länder in Lateinamerika und der Karibik die am meissten Überweisungen aus dem Ausland erhalten. Die Remesas stellen 12% des Bruttoinlandprodukts. Vier von zehn Haushalten erhalten Remesas. Die Haushalte geben davon 70% für Güter des täglichen Bedarf und Konsum aus. 10% werden gespart oder inverstiert. Die Remesas gehen hauptsächlich in den Nationalbezirk und Santo Domingo; Santiago, San Francisco von Macorís, La Vega, La Romana und Baní. Jedoch könnten die Sendungen aus den USA in den nächsten Jahren durch die Probleme die viele Dominikaner mit Visas haben, sowie dem Konjunkturrückgang und dem Anstieg der Lebenshaltungskosten erheblich sinken.
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