Die spanischen Häuser waren aufgeteilt in Patio, Strasse, 1. und 2. Gang. Alle Häuser hatten einen Innenhof (Patio), Erbe der Araber.
Innerhalb des Innenhofes gab es einen Brunnen, in der Mitte von zwei Häusern ein Zimmer quer angebaut. Innen Mauer ca. 70 cm dick, diente teilweise als Sitzgelegenheit oder um Heiligenfiguren dort aufzustellen. Aussen: In unteren Teil war die Haupttüre, die Fenster wurden etwas weiter oben angebracht.
Es gab keine klare Organisation im Aufbau des Hauses, d.h. Fenster und Türen wurden so angebracht wie es kam.
1801-1809 kamen die Franzosen. Der grösste architektonische Wandel fand in dieser Zeitspanne statt. Es ist auch die wichtigste Zeit der großen architektonischen Veränderungen.
Daraufhin kam Bidjón: es kam die Organisation: Tür über Tür, Fenster über Fenster, zunächst wurde alles in Holz, später in Stein gebaut.
Die Stadt Santo Domingo ist ecleptica, d.h. es gibt von allen Baustillen etwas in Santo Domingo.
Weiterführende Informationen / Literatur / Links:
- Buchempfehlungen, individuelle Reiseführer und Foto-DVDs finden Sie in unserem Download-Archiv.
- Lernen Sie die Dominikanische Republik INDIVIDUELL und abseits der Tourismusströme kennen. Über unsere Ausflugsanfrage können Sie sich Ihre eigene individuelle Tour oder Rundreise zusammenstellen. Oder FRAGEN SIE UNS einfach.
Quellennachweise / Fotonachweise
| < Zurück | Weiter > |
|---|





