Der haitianische Präsident René Preval eröffnet die internationale Krisensitzung wegen dem starken Erdbeben in Haiti mit den Worten: "Das wenn wir in Haiti Probleme haben, auch die Dominikanische Republik welche hat".
Preval weiter: "Daher ist es eine Pflicht für uns alle zu versuchen, die kulturellen Bindungen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern, welche sich auf einer Insel befinden, zu stärken". René Preval bedankte sich für die schnelle Hilfe der dominikanischen Regierung und Bevölkerung und sieht in der Solitarität der Dominikaner einen guten Ansatzpunkt um die Konflikte zwischen beiden Nationen zu bewältigen.
Preval stellte fest, dass die internationale Hilfe nach dieser Tragödie schnell, konkret und massiv war und dankte allen die ihre Kräfte für eine Hilfe mobilisiert haben.
Das Gipfeltreffen fand im Nationalpalast in Santo Domingo statt. Anwesend waren unter anderem die Vizepräsidentin von Sapnien, María Teresa Fernández de la Vega, der Generalsekretär der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten), José Miguel Insulsa, der Präsident der Amerikanischen Entwicklungsbank (BID) , José Luis Moreno und weitere Vertreter aus 30 Ländern.
Santo Domingo | Soziales
Quelle: Almomento
Foto: © Almomento
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