
Das Strassennetz in der Dominikanischen Republik ist gut ausgebaut.
Die Autobahnen des Landes sind:
Autopista Duarte: Von Santo Domingo nach Santiago und von dort weiter als Carretera Duarte nach Monte Cristi.
Carretera Sánchez: Von Santo Domingo nach Elias Pina an der haitianischen Grenze im Westen der Dominikanischen Republik.
Autopista Las Américas: Von Santo Domingo bis La Caleta (Internationaler Flughafen Las Américas) und weiter als Carretera Mella über San Pedro Pedro de Macorix nach Higüey im Osten des Landes.
Autopista Samaná: Von Santo Domingo bis zur Halbinsel Samaná. Die Autpista wird weitergebaut über den Flughafen Samaná, Las Terrenas und in bis in die Stadt Samaná.
Auch die Küstenstrasse von Puerto Plata nach Santa Bárbara de Samaná und Las Galeras ist gut ausgebaut.
75% aller Strassen sind befestigt und asphaltiert. Trotz allem muss ständig mit Schlaglöchern und starken Schäden gerechnet werden. In der Dominikanischen Republik herrscht Rechtsverkehr. Ausländer dürfen drei Monate mit ihrem Internationalen Führerschein fahren. Danach muss ein dominikanischer Führerschein beantragt werden.
Die Beschilderung ist recht gut. Aber man orientiert sich noch immer über markante Punkte wie “das blaue Haus an der dritten Ecke”.
Wichtige Verkehrsschilder sind:
Pare=Stop,
Ceda el Paso=Vorfahrt achten,
No estación=Parkverbot,
Una Via=Einbahnstraße,
No entre=keine Einfahrt.
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit (wenn nicht anders ausgeschildert) beträgt auf Autobahnen 100 km/h, auf Landstrassen 80 km/h, in Vorstädten 60 km/h und im Stadtverkehr 40 km/h.
Es gibt eine allgemeine Anschnallpflicht und eine Nullpromillegrenze!
Die Verkehrspolizei (AMET) kontrolliert stellenweise sehr stark und die Bussgelder sind gewaltig: gerade für zu schnelles fahren, nicht angeschnallt sein und telefonieren am Steuer.
Sich auf dominikanischen Strassen fortzubewegen erfordert Weitsicht und ein wenig Vorsicht.
Lesen sie auch unseren Beitrag zum Strassenverkehr unter Land und Leute.
Autopista Las Américas: Von Santo Domingo bis La Caleta (Internationaler Flughafen Las Américas) und weiter als Carretera Mella über San Pedro Pedro de Macorix nach Higüey im Osten des Landes.
Autopista Samaná: Von Santo Domingo bis zur Halbinsel Samaná. Die Autpista wird weitergebaut über den Flughafen Samaná, Las Terrenas und in bis in die Stadt Samaná.
Auch die Küstenstrasse von Puerto Plata nach Santa Bárbara de Samaná und Las Galeras ist gut ausgebaut.
75% aller Strassen sind befestigt und asphaltiert. Trotz allem muss ständig mit Schlaglöchern und starken Schäden gerechnet werden. In der Dominikanischen Republik herrscht Rechtsverkehr. Ausländer dürfen drei Monate mit ihrem Internationalen Führerschein fahren. Danach muss ein dominikanischer Führerschein beantragt werden.
Die Beschilderung ist recht gut. Aber man orientiert sich noch immer über markante Punkte wie “das blaue Haus an der dritten Ecke”.
Wichtige Verkehrsschilder sind:
Pare=Stop,
Ceda el Paso=Vorfahrt achten,
No estación=Parkverbot,
Una Via=Einbahnstraße,
No entre=keine Einfahrt.
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit (wenn nicht anders ausgeschildert) beträgt auf Autobahnen 100 km/h, auf Landstrassen 80 km/h, in Vorstädten 60 km/h und im Stadtverkehr 40 km/h.
Es gibt eine allgemeine Anschnallpflicht und eine Nullpromillegrenze!
Die Verkehrspolizei (AMET) kontrolliert stellenweise sehr stark und die Bussgelder sind gewaltig: gerade für zu schnelles fahren, nicht angeschnallt sein und telefonieren am Steuer.
Sich auf dominikanischen Strassen fortzubewegen erfordert Weitsicht und ein wenig Vorsicht.
Lesen sie auch unseren Beitrag zum Strassenverkehr unter Land und Leute.
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